Ausgelassene Stimmung kurz vor der Eröffnung der Ausstellung bei Schütt am 3. Mai 2017

David Fischer und Gabriele Fischer von SCHÜTT stellen das Projekt ‚unikate‘ der Öffentlichkeit vor

Projektleiter David Fischer nennt die 18 sehr unterschiedlichen Schmuckgestalter, die alle einen starken Bezug zu Pforzheim haben. (Juwelen-) Goldschmiede,
Schmuckdesigner und Schmuckkünstler nahmen an dem Projekt teil

Alle Schmuckgestalter wurden um ein Statement zu ihrem Schmuckstück gebeten

Das mithilfe von Elektroforming hergestellte Schmuckstück „Amanogawa“ und das Statement von Yasutaka Okamura

Die 1. Bürgermeisterin für Kultur Sybille Schüssler bei Ihrer Begrüßungsrede vor ca. 200 Gästen

Das guillochierte Silber mit Chalzedonrose von Schmuckdesignerin Frieda Dörfer

Goldschmied Johannes Stoll und Künstler Harald Kröner

Der Skarabäus „(I) like Lalique“von Georg Dobler

Manfred Rombach, Leiter der Silberschmiede an der Hochschule Pforzheim und Cornelie Holzach, Leiterin des Schmuckmuseum Pforzheim

Gute Stimmung

Stefanie Walkenhorst, die Leiterin der Galerie für Schmuck und Design, Pforzheim. Prost

Grundgedanke der Schmuckpräsentation war eine transparente Litfaßsäule um die man herumgehen und hindurchschauen kann

Der ehemalige Leiter der Goldschmiedeschule und engagierte ‚Schmuckvermittler‘ Ullrich Haas

Ausstellungsansicht

Sam Tho Duong (rechts) und ein ehemaliger Fasserkollege.

Das Schmuckstück „Keine Angst“ von Andi Gut. Ein Totenkopf aus Eichenholz mit Silizium beklebt, dazu Nylonaugen.

Der unikate-Preis Gewinner Sam Tho Duong. Die meisten Besucher stimmten für sein Stück.

Ansicht der Ausstellung im Goldschmiedehaus in Hanau. 18. Januar–18. März 2018

Detailansicht der Präsentation von Winfried Krüger und Ute Eitzenhöfer

Eröffnung der Ausstellung in Idar-Oberstein, März 2018

Übersicht der ausgewählten Edelsteine als Mosaik

Eine großzügige und feine Ausstellung der Exponate

Yasutaka Okamura